Willkommen beim BUND Sachsen - Anhalt !
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Nachhaltige Nutzung der Elberegion
Die Elbe ist der einzige verbliebene naturnahe große Fluss Deutschlands. Zusammen mit seinem Einzugsgebiet verkörpert er einerseits einmalige Naturrefugien mit seltenen Tier- und Pflanzenarten (Hot Spots), wie dem See-, Fisch- und Schreiadler, dem Schwarzstorch, der Sumpfschildkröte, dem Fischotter und dem sprichwörtlichen Elbebiber sowie dem größten zusammenhängenden Auenwald Europas. Andererseits nutzt der Mensch die Elberegion in vielfältiger Weise (Wohn- und Industrieansiedlung, Land- und Forstwirtschaft, Binnenschifffahrt, Wasserwirtschaft, Fischerei, Tourismus etc.) ...
Im Anhang gibt es den Artikel "Nachhaltige Nutzung der Elberegion - Konturen einer Gesamtkonzeption" sowie die dazugehörigen Folien von Prof. Dr. Hans-Ulrich Zabel von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
2010 Internationales Jahr der Biodiversität
Rosen welken, Alleen wachsen
Rosen verblühen rasch, Bäume dagegen schlagen Wurzeln. Sorgen Sie zum Valentinstag am 14. Februar doch mal für eine echte Überraschung: Verschenken Sie eine Alleen-Patenschaft. Damit investieren Sie in die Zukunft der gefährdeten Baumstraßen. Überreichen Sie Ihren Liebsten eine persönliche Urkunde und gewinnen Sie dabei ein romantisches Wochenende auf Burg Lenzen.
Einwendungen zum Verschluss des ERA Morsleben
Seit September 1998 darf kein Müll mehr zusätzlich in das Endlager Morsleben (ERAM) eingelagert werden. Der Betreiber, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), plant nun das Lager nach weiträumiger Verfüllung zu verschließen.
Und wir fragen uns: Sicher? Für eine Million Jahre?
Wie ist ein dauerhafter Verschluss in diesen geologischen Verhältnisse möglich?
Wie kann es gehen, dass mit der Lagerung in dem ehemaligen Salzbergwerk die Radioaktivität der Abfälle für alle Zeiten nicht in die Biosphäre gelangt?
Mit der Einwendungskampagne geht es uns darum, Fragen zu stellen, es geht um die Sicherheitsinteressen der Menschen, die hier wohnen, aber auch um eine politische Frage: Nämlich die exemplarische Bedeutung, die das Verfahren für den zukünftigen Umgang mit Atommüll hat.
Machen Sie sich ein Bild, stellen Sie ihre Fragen – an uns, an die Betreiber, an das Umweltministerium Sachsen-Anhalt und schreiben Sie ihre Einwendung zum Stilllegungsplan! Mehr…
BUND kritisiert Stadtratsentscheidung zum City-Tunnel und fordert Umsetzung der Alternativplanung
Kaum ein anderes Thema bewegt die Menschen in Magdeburg derzeit so sehr, wie der mögliche Tunnelbau unter den Eisenbahnbrücken am Damaschkeplatz. Nach Diskussionen in den Ausschüssen und auf Informations- und Diskussionsveranstaltungen der Stadtverwaltung, sowie der Bürgerinitiative hat der Stadtrat entschieden.
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Der BUND Magdeburg erwägt Klage gegen Magdeburger City-Tunnel
„Eine Entscheidung, die der Stadt“, so Oliver Wendenkampf, Sprecher der BUND Stadtgruppe Magdeburg, „noch teuer zu stehen kommen wird“. Der Tunnel ist mit dem unverändert gültigen Verkehrskonzept Innenstadt aus dem Jahre 1996, unvereinbar.
Insbesondere aber die zu erwartenden Beeinträchtigungen für die Gesundheit der Bevölkerung (Lärm, Feinstaub) und die Zerstörung der Grundwasserleiters im Bereich des geplanten Tunnels motivieren die Stadtgruppe Magdeburg, das Verfahren kritisch zu begleiten und ggfs. auch juristisch überprüfen zu lassen und Alternativen vorzutragen.
Wenn Sie dies unterstützen wollen, spenden Sie auf das Spendenkonto des BUND Sachsen - Anhalt e.V. 166 98 00 bei der Volksbank Magdeburg,
BLZ: 810 932 74 mit dem Kennwort "City-Tunnel MD".
Weitere Argumente und Alternativvorschläge finden Sie hier...
... und Teil 2 mit noch mehr Bildern.
Rettet die Franzigmark!
BUND startet Postkarten – und E-Mail-Aktion
Bürgerinnen und Bürger können mit drei Kernforderungen an den Stadtrat die Aktion „Rettet die Franzigmark“unterstützen.
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Klinik Bosse als "Energiesparer" ausgezeichnet
Am 29. Oktober hat der BUND an die Klinik Bosse in der Lutherstadt Wittenberg erneut das Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“vergeben.
Damit bleibt die Klinik Bosse nach fünf Jahren weiterhin die erste und derzeit einzige Klinik mit BUND-Gütesiegel in Sachsen-Anhalt - und senkt den Ausstoß an Kohlenstoffdioxid um weitere 12 Prozent. Dies entspricht 125 Tonnen weniger CO2 - der Einsatz von Erneuerbarere Energie über eine große Solarthermieanlage rechnet sich. Mehr...
Nein zum Kohlekraftwerk Arneburg
Die RWE ist in Endsorf im Saarland mit ihren Plänen gescheitert, ein riesiges Doppelblockkraftwerk auf Steinkohlebasis zu bauen. Die Bürgerinnen und Bürger in Ensdorf und den umliegenden Gemeinden wollten diese CO2-Schleuder nicht und konnten durch Geschlossenheit und Widerstand den Bau dieses Verbrennungsmonsters verhindern.
Nun soll dieses Projekt in Arneburg verwirklicht werden. Der BUND unterstützt die Bürgerinitiative “Gegen das Steinkohlekraftwerk Arneburg e.V."
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